Namiq-Steuerungssystem Digital Intelligence in der Prozessautomatisierung
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Es gilt, effizienter, nachhaltiger und zugleich flexibler zu produzieren. Doch die Umsetzung ist nicht immer einfach. Zeppelin Systems zeigt, wie die Digitalisierung von komplexen, verketteten Anlagen gelingt.
Viele Unternehmen arbeiten bereits mit Echtzeitdaten, um Anlagenzustände, Prozessparameter oder Produktionskennzahlen kontinuierlich zu überwachen, um damit schnell auf Abweichungen reagieren zu können. In der Praxis fehlt jedoch zuweilen der Blick aufs Ganze und die Umsetzung einer umfänglich digitalisierten Produktion gerät ins Stocken. Ursachen sind heterogene Bestandsanlagen, fehlende Standards und mitunter Bedenken hinsichtlich der IT-Sicherheit oder auch schlicht die Scheu, sich in digitale Werkzeuge einzuarbeiten.
Zeppelin Systems begleitet daher Unternehmen auf dem Weg in eine vollständig digitalisierte Anlage. Der Einstieg gelingt mit einem Automatisierungskonzept, das explizit auf die Anlage und die Anforderungen zugeschnitten wird. Grundlage ist das eigens entwickelte Namiq-Steuerungssystem, das sich schrittweise erweitern lässt und vorhandene Technologien, von der Automatisierungstechnik über IIoT- und MES-Lösungen bis hin zu ERP-Systemen, einbindet. Auch Cloud- oder On-Premise-Szenarien lassen sich flexibel abbilden, sowohl am selben Standort als auch standortübergreifend. Selbstverständlich werden alle internationalen Normen und Anforderungen, wie IEC 62443, IEC 61131, OPC UA, ISA88 oder Pack ML, berücksichtigt.
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