Verringerung von Abhängigkeiten
Recycling-Anlage für Seltenerdmagnete

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Ende April wurde in Pforzheim eine Anlage zur Wiederaufbereitung und Herstellung von gesinterten Seltenerdmagneten eingeweiht. Es handelt sich dabei um die erste Anlage ihrer Art in der EU.

V.l.n.r.: Sofija Kovacic, Valerie Bahr, Eva Kopf, Maëva Pratlong, Carlo Burkhardt, Jonathan Loeffler, Nelson Brito, Charlotte Schlicke(Bild:  Steinbeis Europa Zentrum)
V.l.n.r.: Sofija Kovacic, Valerie Bahr, Eva Kopf, Maëva Pratlong, Carlo Burkhardt, Jonathan Loeffler, Nelson Brito, Charlotte Schlicke
(Bild: Steinbeis Europa Zentrum)

Die Anlage der Hypromag in Pforzheim wird Vorprodukte für verschiedene Bereiche der deutschen und internationalen Lieferkette für Permanentmagnete auf Basis seltener Erden bereitstellen. „Unser Ziel ist klar: Wir wollen Innovation so in die Anwendung bringen, dass sie Europas Industrie unabhängiger und nachhaltiger macht", erläutert Dr. Jonathan Loeffler, CEO Steinbeis Europa Zentrum. Die Einweihung bei Hypromag zeigt, wie aus Forschung, Unternehmergeist und europäischer Zusammenarbeit konkrete Infrastruktur entsteht. Im Projekt REEsilience begleiten wir das mit Verwertungsstrategien und Kommunikationsmaßnahmen, damit Lösungen wie das Magnet-Recycling schneller im Markt ankommen“,

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Hypromag ist neben dem Steinbeis Europa Zentrum und der Hochschule Pforzheim Partner im „Horizont Europa“-Projekt „REEsilience“. Im EU-Projekt arbeiten 18 Projektpartner am Aufbau einer widerstandsfähigen Lieferkette für Seltenerdmagnete und identifizieren Recyclingstrategien als Eckpfeiler für die Verringerung der Abhängigkeit von Neumaterialien.

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