Materialversorgung in der Schleifscheibenproduktion
Vakuum statt Förderschnecke: Schonender Transport von Korund

Ein Gastbeitrag von Ruwac 2 min Lesedauer

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In der Schleifscheibenproduktion von Comet fördert eine stationäre Ruwac-Anlage das hochwertige und sehr harte Grundmaterial Korund aus einem Bunker in ein Silo, von wo es zu den einzelnen Maschinen transportiert wird. Die schonende Vakuum-Förderung verringert die Staubentwicklung und verbessert auch die Produktqualität.

Gefertigt werden Schleifscheiben und -werkzeuge für industrielle Anwendungen – häufig nach Rezepturen, die exakt für den individuellen Einsatzfall ent-
wickelt wurden.(Bild:  Ruwac)
Gefertigt werden Schleifscheiben und -werkzeuge für industrielle Anwendungen – häufig nach Rezepturen, die exakt für den individuellen Einsatzfall ent-
wickelt wurden.
(Bild: Ruwac)

Wegen seiner großen Härte ist Korund – ein Industriemineral – als Grundstoff für die Produktion von Schleifscheiben und -werkzeugen eine gute Wahl. Die Entwicklung und Produktion eben solcher Werkzeuge – häufig mit individueler Form und Rezeptur – ist die Kernkompetenz der Comet Schleiftechnik GmbH in St. Ingbert/ Saarland.

In einer der Fertigungslinien verarbeitet Comet durchschnittlich vier Tonnen Korund pro Tag. In Anbetracht der oft kleinen Losgrößen muss die Fertigung flexibel sein, eine durchgängige Automation des Materialflusses ist nicht sinnvoll. Eine rein manuelle Handhabung des Materials bringt aber schwere körperliche Arbeit mit sich und hat auch negative Auswirkungen auf die Arbeitssicherheit: Die extrem harten Pulver und Flakes erzeugen eine rutschige Oberfläche, wenn sie sich auf dem Boden ablagern.

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