Extrusionsanlagen für Nahrungs- und Futtermittel Auf Modularität und Effizienz getrimmt
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Eine Extrusionsanlage liefert Lösungen für gestiegene Anforderungen in Sachen Sicherheit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit. Die ersten Anlagen haben sich bereits im Einsatz bewährt.
Lebens- und Futtermittelhersteller agieren weltweit in einem sich rasch verändernden Marktumfeld. Die Anforderungen an die Nahrungsmittelsicherheit steigen stetig, gleichzeitig bedeutet jede Minute Maschinenstillstand für die Reinigung oder für Unterhaltsarbeiten den Verlust von wertvoller Produktionszeit. Mit diesem Szenario vor Augen machte sich Bühler mit dem Ziel an die Arbeit, die Prozesshygiene zu erhöhen, die Produktivität zu steigern und neuste Digitalisierungstechnologien zu integrieren. Basierend auf 40 Jahren zuverlässiger Extrusionstechnologie für Cerealien, Naschwerk, Heimtiernahrung, Fleischersatzprodukte, Food Ingredients und vielem mehr blieb dabei ein zentrales Element unangetastet: die bewährte Zweiwellenextrusionstechnologie, die in hunderten Maschinen auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten zuverlässig ihre Dienste leistet. „Wir haben unseren Fokus auf einen ganzheitlichen Ansatz basierend auf vier Hauptkategorien gelegt: Hygienisches Design, Prozessstabilität, integrierte Intelligenz und Service Excellence. Alles mit dem Ziel, die Overall Equipment Efficiency (OEE) für unsere Kunden zu steigern“, sagt Stefanie Hardtmann, Product Manager Value Nutrition bei Bühler.
Mit Nutrex 7 Series trägt Bühler den unterschiedlichen Anforderungen der vielfältigen Anwendungen mit einem modularen Konzept Rechnung. Da die Extrusionstechnologie für die Herstellung einer Vielzahl von Produkten in einer Reihe an Branchen eingesetzt wird, muss das System auf die jeweiligen Prozessanforderungen ausgelegt sein. Allen Anwendungen gemeinsam ist, dass die Anlagen sicher betrieben werden müssen. In der Lebensmittelindustrie und im Heimtierfutterbereich stehen hohe hygienische Ansprüche und maximale Betriebszeit im 24/7-Betrieb sowie hohe Leistungsbereiche im Vordergrund. Diese Bandbreite abzudecken, erforderte einen holistischen Ansatz.
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