Vom Kauf zum Dienstleistungs-Paket: Packaging as a Service
Neue Servicemodelle in der Pulverabfüllung

Ein Gastbeitrag von Björn Voges Global, Marketing Manager, Greif-Velox 4 min Lesedauer

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Etablierte Beschaffungs- und Betriebsmodelle müssen neu ausgerichtet werden. Packaging as a Service (PaaS) und das damit verbundene Servicepaket Veloxpert bieten einen neuen Lösungsansatz – insbesondere für die Absackung vielfältiger Pulversorten.

Mit dem Veloxparts-Ersatzteilkatalog können die passenden Ersatzteile ganz einfach per Scan nachbestellt werden.(Bild:  Greif-Velox)
Mit dem Veloxparts-Ersatzteilkatalog können die passenden Ersatzteile ganz einfach per Scan nachbestellt werden.
(Bild: Greif-Velox)

Das Servicemodell Packaging as a Service (PaaS) überträgt einen aus dem IT-Bereich bekannten Ansatz auf die industrielle Verpackungstechnik. Statt Maschinen zu erwerben und die zugehörigen Services separat zu beauftragen, erhalten Unternehmen ein integriertes Leistungspaket gegen eine monatliche Pauschale. Dieses umfasst unter anderem Maschinenbereitstellung, Finanzierung, Wartung, Ersatz- und Verbrauchsteile sowie Verbrauchsmaterialien.

Besonders für Unternehmen mit anspruchsvollen Pulveranwendungen ergibt sich daraus eine signifikante Entlastung: Hohe Capex-Investitionen entfallen, Planungsprozesse werden vereinfacht, Materialversorgung und Service zentral koordiniert. Auch Risiken in Bezug auf Stillstandszeiten und Anlagenverfügbarkeit können so systematisch reduziert werden.