Neues Positionspapier
Künstliche Intelligenz als Schlüssel

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Welche Rolle spielt KI in der Kunststoffwertschöpfungskette? Die Analyse zeigt: KI ist bereits heute leistungsfähig und wird bis 2030 als beachtlicher Hebel zur Steigerung von Effizienz, Qualität und Kreislauffähigkeit gesehen – ihr Potenzial entfaltet sie jedoch nur auf Basis interoperabler Datenräume, klarer Standards und tragfähiger Geschäftsmodelle.

Neues Positionspapier: Künstliche Intelligenz als Schlüssel zur Circular Plastics Economy bis 2030(Bild:  Fraunhofer-Institut Umsicht)
Neues Positionspapier: Künstliche Intelligenz als Schlüssel zur Circular Plastics Economy bis 2030
(Bild: Fraunhofer-Institut Umsicht)

Rückläufige Produktionszahlen in Europa, steigende regulatorische Anforderungen (u.a. Rezyklateinsatzquote, Ecodesign, Digitaler Produktpass) und wachsender internationaler Wettbewerb erhöhen den Transformationsdruck auf die Kunststoffindustrie.

KI wird dabei zunehmend als strategischer Hebel zum Umgang mit den Herausforderungen gesehen. Bereits heute kommen KI-Verfahren in Bildverarbeitung, Prozessregelung und Sortiertechnologien zum Einsatz. Bis 2030 könnte ihr Beitrag entlang der gesamten Wertschöpfungskette deutlich wachsen – von Materialentwicklung und Design über Produktion bis zum Recycling.

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