Wie lässt sich die Sicherheit in der Rohstoffversorgung erhöhen? Circular Economy liefert Lösungen. (Bild: © Dulal, Icon Majesty - stock.adobe.com)
Ifat 2026: Schaufenster rund um das Recycling

Zirkularität ist Trumpf

Selten war die Ifat in ihrer 60-jährigen Geschichte so eng mit weltwirtschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen verknüpft wie heute. Konsequent umgesetzte Zirkularität gilt zunehmend als unverzichtbare Methode, um Rohstoffabhängigkeiten zu reduzieren und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen wie europäischen Wirtschaft zu sichern.

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Die kompakte Bauweise reduziert den Installationsaufwand, während der Verzicht auf Druckluft die Investitions- und Betriebskosten senkt. (Bild: WAM GmbH)
Moderne Filterlösungen

Dezentrale Entstaubung in der Schüttgutindustrie

Ob in der Zement- und Baustoffindustrie, der Lebensmittelproduktion, der Chemie, Kunststoffverarbeitung, im Recycling oder in der Metallurgie – überall dort, wo Materialien gefördert, gemischt oder verarbeitet werden, entstehen Staubemissionen, die gezielt erfasst werden müssen. Vor diesem Hintergrund setzt Wam verstärkt auf dezentrale Entstaubungskonzepte, die eine Alternative zu zentralen Filtersystemen darstellen.

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Gemeinsam mit Aveva entwickelte Nestlé cloudbasierten Echtzeit-Analysen, die helfen, eine kontinuierliche Produktqualität zu gewährleisten, Schwankungen zu begrenzen und weniger Pulver zu verschwenden. (Bild: Aveva)
Cloudbasierte Datenanalysen

Schluss mit Verschwendung: Datenanalysen optimieren die Getränkepulverproduktion bei Nestlé

Schnell, flexibel, skalierbar: Durch die Auswertung von Echtzeit- und Produktionsdaten über mehrere Standorte hinweg können Unternehmen der Lebensmittelbranche ihre Fertigungsprozesse gezielt optimieren. Bei Nestlé helfen cloudbasierte Datenanalysen dabei, die Qualität von Getränkepulvern zu verbessern, Schwankungen auszugleichen und weniger Produkt zu verschwenden.

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Neues Positionspapier: Künstliche Intelligenz als Schlüssel zur Circular Plastics Economy bis 2030 (Bild: Fraunhofer-Institut Umsicht)
Neues Positionspapier

Künstliche Intelligenz als Schlüssel

Welche Rolle spielt KI in der Kunststoffwertschöpfungskette? Die Analyse zeigt: KI ist bereits heute leistungsfähig und wird bis 2030 als beachtlicher Hebel zur Steigerung von Effizienz, Qualität und Kreislauffähigkeit gesehen – ihr Potenzial entfaltet sie jedoch nur auf Basis interoperabler Datenräume, klarer Standards und tragfähiger Geschäftsmodelle.

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