Volker Lenz, Krohne: „Auf der Suche nach Messtechnik für Schüttgut und angegliederte Prozesse kommen die Anwender mit sehr unterschiedlichen Problemstellungen zu uns. Kompetenz und Erfahrung in Schüttgutanwendungen sollten durch ein passendes Produktportfolio ergänzt werden, bei dem der Kunde zwischen verschiedenen Messprinzipien und Geräteausführungen wählen kann. Der Kostendruck wird auch Thema sein, hier hilft nur eine ganzheitliche Betrachtung der Kosten pro Messstelle. Dazu gehören bei Füllstandmessungen z.B. die Kosten für eine Druckluftspülung oder anzupassende Pro- zessanschlüsse. Die Gerätepreise allein sind nicht mehr so ausschlaggebend, denn Technologien wie geführte Mikrowellen oder Freistrahlradar sind auch in Basisvarianten verfügbar und preislich eine echte Alternative gegenüber der Anschaffung und Installation von Schaltern.“ (Bild: Krohne) 2/3 Zurück zum Artikel