Kontinuierlicher Materialtransport Weiterentwickelte Steilfördertechnik ersetzt Dumper

Quelle: Pressemitteilung VHV Anlagenbau GmbH 1 min Lesedauer

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Eine neue Boosterstation für Deckbandförderer macht herkömmliche Transportmethoden wie Dumper in vielen Einsatzbereichen überflüssig. Vor allem in tiefen Steinbrüchen, Kies- und Schotterwerken spielt sie ihre Vorteile aus.

Dank der patentierten Boosterstation können Zwischenantriebe erstmals ohne Materialübergaben integriert werden(Bild:  VHV Anlagenbau)
Dank der patentierten Boosterstation können Zwischenantriebe erstmals ohne Materialübergaben integriert werden
(Bild: VHV Anlagenbau)

Der klassische Materialtransport per Dumper ist oft ineffizient, wartungsintensiv und witterungsanfällig. In unwegsamem Gelände, wie es in terrassenförmig aufgebauten Abbaustätten typisch ist, können Fahrzyklen sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Der neue Deckbandförderer von VHV bietet hier eine leistungsstarke Alternative – wirtschaftlich wie ökologisch.

Direkte kontinuierliche Förderung über große Höhenunterschiede

Die neue Technologie basiert auf dem bewährten Deckbandfördersystem, das bereits weltweit in knapp 1.000 Anlagen im Einsatz ist. Dank der neuen, patentierten Boosterstation können Zwischenantriebe erstmals ohne Materialübergaben integriert werden. Hierdurch ist die Länge des Förderers nicht mehr begrenzt und erlaubt die direkte, kontinuierliche Materialbeförderung über große Höhenunterschiede hinweg – besonders relevant in tiefen Steinbrüchen, Kies- und Schotterwerken sowie Minenbetrieben. „Unsere neue Steilfördertechnik trifft den Nerv der Zeit“, erklärt Patrick Börgel, Geschäftsführer der VHV Anlagenbau mbH. „Die Branche steht vor der Herausforderung, Rohstoffe effizienter und nachhaltiger zu fördern. Unsere Lösung bietet dafür die passende Antwort – technisch ausgereift, wirtschaftlich überzeugend und ökologisch sinnvoll.“

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Mit dem neuen Deckbandförderer werden Transport- und Betriebskosten reduziert, der Personalaufwand sinkt und es wird weniger Fläche benötigt. Durch die einspurige, steilere Trassen kann das Gelände effizienter genutzt werden.

Das System arbeitet selbst bei extremen Witterungsbedingungen zuverlässig, zudem entsteht weniger Lärm, Staub und CO₂. Der Förderer ist elektrisch angetrieben und skalierbar je nach Tiefe der Abbaustätte.

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