Schüttgüter befolgen im Laufe ihres Herstellprozesses ihre eigenen Regeln. Es wäre daher schade, wenn ein Teil ihrer Eigenschaften auf ihrem weiteren Weg bis zum Endabnehmer verloren gehen würde. Hier bieten Säcke aus Polyethylen einen guten Schutz.
Schüttgüter sind hierin sicher aufgehoben.
(Bild: RKW)
Die Anforderungen an Verpackungslösungen steigen. Um nur einige zu nennen: Sie müssen vollständig recycelbar sein, das Produkt zuverlässig schützen und eine maximale Barriere gegen Feuchtigkeit bieten. Zudem muss ein sauberer Abfüllprozess gewährleistet sein. Immer häufiger gibt bei Investitionsentscheidungen die Nachhaltigkeit einer Technologie den Ausschlag. Und hier prägt die Frage nach dem Werkstoff nach wie vor die Diskussion. Während Papier in der öffentlichen Wahrnehmung als „natürlich“ gilt, haben Kunststoffe zunehmend das Image, generell nicht nachhaltig zu sein. Die Realität ist jedoch: Kunststoffverpackungen stellen insbesondere bei Recycling, Materialeinsparungen, Produktschutz, Feuchtigkeitsbarrieren und der gesamten Prozesskette oft die effektivere und nachhaltigere Alternative gegenüber herkömmlichen Papierverpackungen dar.
Produkt wird auf die Anwendung ausgelegt
Ob Polyethylen- oder Polypropylenfolien, ob Vliesstoffe oder Netze – RKW beherrscht die selbst komplexe Produktionsprozesse. Die Herstellung hochwertiger Kunststofffolien erfolgt im Extrusionsverfahren – je nach Anforderung entweder durch Blasfolien- oder durch Gießfolienextrusion. Bis zu siebenschichtige Folien werden auf modernsten Extrusionsanlagen produziert. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Folienlösungen, die individuell auf die Kundenwünsche zugeschnitten sind. So können die Folien mit bis zu zehn Farben bedruckt werden. Aber auch hier gilt, unabhängig ob Kaschieren, Laminieren, Prägen oder Perforieren, die Produkte werden individuell auf die Anwendung angepasst. Als weltweit erstes Unternehmen hat RKW die Technologie der wasserstrahlverfestigten und thermobondierten Spinnvliesstoffe, die inline auf einer Produktionsanlage gefertigt werden, angewendet. Hier ist RKW – genauso wie in der Herstellung von Kardenvliesen – führend.
100 Prozent recycelbar
Ein Beispiel für eine solche Industrieverpackung ist die Kunststoffsacklösung RKW Provent Ecore 5. Die stabile Verpackungslösung für pulverförmige, feuchtigkeitssensible Güter besteht zu 100 Prozent aus wiederverwertbarem Polyethylen. „Dies ist eine Verpackungslösung aus reinem Polyethylen, das zu 100 Prozent recycelbar ist“, betont Johannes Heintges, Standortleiter RKW Echte. „In anderen Worten: Während der Wettbewerb bei Papiersäcken Verbundstoffe verwendet, die allenfalls verbrannt werden können, bieten wir hier eine vollständig wiederverwertbare Lösung, die bereits seit mehr als zehn Jahren die Anforderungen des EU-Standards für 2020 erfüllt“.
Zudem ist das Recycling wesentlich einfacher und effizienter – es erfordert 90 Prozent weniger Energie als bei anderen Verpackungslösungen.
40 Prozent weniger Verpackung
Der zweite Vorteil liegt bei der außergewöhnlich geringen Foliendicke: Bis zu 40 Prozent spart die Verpackung an Material gegenüber Papiersackverpackungen ein, wie Studien gezeigt haben. Damit bleibt der Ressourceneinsatz auf ein Minimum beschränkt – gleichzeitig hat der Sack eines der niedrigsten Verpackungsgewichte. Im Vergleich zum Papiersack führt der Einsatz der Kunststofflösung so zu geringerem Energieverbrauch und niedrigeren Lager-, Transport- und Recyclingkosten.
Bei Lagerung und Transport wird der Kunststoffsack so gut wie nie beschädigt, da dieser über eine besonders hohe Stoß- und Reißfestigkeit verfügt. Diese Schutzeigenschaften stellen den dritten Vorteil des Kunststoffsacks im Vergleich zur Papierlösung dar.
Die von RKW für pulverförmige Güter wie Zement und Mörtel entwickelte, staubdichte Kunststoffverpackung ist die erste mit einem integrierten Belüftungssystem und bietet sowohl Baustoffen als auch Gütern in der Lebensmittel- und chemischen Industrie seit Jahren zuverlässigen Produktschutz. Mit zehn Prozent weniger Produktverlusten spart der Sack im Vergleich zu Papiersäcken beispielsweise 1,4 kg CO2 pro Sack Zement.
„Für eine nachhaltige Verpackung von energieintensiv hergestellten, feuchtigkeitssensiblen Gütern wie Baustoffen oder chemischen Pulvern ist der Produktschutz eine besonders wichtige Eigenschaft. Es macht keinen Sinn, diese Güter in Säcke abzufüllen, die keinen ausreichenden Schutz vor Feuchtigkeit gewähren. Produktschutz heißt hier Umweltschutz“, betont Heintges. Mit einer bis zu 40-fach höheren Feuchtigkeitsbarriere im Vergleich zu Papiersäcken ist der Inhalt optimal geschützt – nicht nur gegen Feuchtigkeit, sondern auch vor Luft, Staub oder Schmutz. Kombiniert mit optimaler UV-Stabilität verlängert die Industriesacklösung die Haltbarkeit des Inhalts im Vergleich zu Papier enorm. Als erster Anbieter selbstentlüftender Kunststoffsäcke im Markt hat RKW hier Maßstäbe gesetzt. Schlussendlich schützt der saubere Abfüllprozess Benutzer und Umwelt und vermindert erheblich das Risiko von Verunreinigungen.
Mit diesen Argumenten empfiehlt das Unternehmen die Kunststofflösung als die nachhaltigere und effizientere Verpackungslösung für pulverförmige, feuchtigkeitssensible Güter im Vergleich zu traditionellen Papiersäcken. Das Unternehmen ist nicht nur führender Anbieter selbstentlüftender Kunststoffsäcke, sondern bietet als internationaler Hersteller von hochwertigen, flexiblen Industrieverpackungen ein vielfältiges Produktprogramm zum Schutz von Gütern bei Lagerung, Umschlag und Transport.
Stand: 08.12.2025
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