Radarmesstechnik
Füllstandmessung in der Grundstoff-, Metall- und Bergbauindustrie: Je einfacher, desto besser!

Ein Gastbeitrag von Henry Willi, Product Manager Sales Marketing, Endress+Hauser 3 min Lesedauer

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Radarsensoren sind bekannt für ihre Zuverlässigkeit. Dank kompakter Bauweise, intuitiver Inbetriebnahme und leistungsstarker 80-GHz-Radartechnologie wird die Füllstandmessung auch im harten Umfeld zum Kinderspiel.

Berührungslose Füllstandmessung mit Radartechnologie(Bild:  Endress+Hauser)
Berührungslose Füllstandmessung mit Radartechnologie
(Bild: Endress+Hauser)

Staub, Temperaturschwankungen, schwer zugängliche Anlagen – die Bedingungen in der Grundstoff-, Metall- und Bergbauindustrie fordern Messtechnik täglich heraus. So verändern sich die Oberflächen in Silos und Lagertanks ständig: Schüttkegel bilden sich, Materialien rutschen ab, Füllstände schwanken. Feinkörnige oder ungleichmäßige Feststoffe wirbeln beim Befüllen dichte Staubwolken auf, unter denen viele Messverfahren an ihre Grenzen stoßen. Hinzu kommen Installationsorte, die oft nur unter erschwerten Bedingungen zugänglich sind. Dennoch wird von der Messtechnik erwartet, dass sie kontinuierlich zuverlässige Werte liefert. Sie hat präzise, belastbar und möglichst wartungsfrei zu sein, selbst unter herausfordernden Einsatzbedingungen.

Endress+Hauser hat mit der neuen Radarsensor-Familie Micropilot FMR10B, FMR20B und FMR30B eine Produktreihe entwickelt, die auf diese Anforderungen abgestimmt ist. Die kompakten Geräte arbeiten mit 80-GHz-Radartechnologie und wurden speziell für die Füllstandsmessung in Feststoffanwendungen konzipiert. Durch ihre kompakte Bauweise und einfache Bedienung unterstützen sie einen stabilen Messbetrieb bei reduziertem Aufwand.

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