IoT-Füllstandmesstechnik ebnet den Weg in die automatisierte Logistik
Automatisieren ohne Einstiegshürden

Ein Gastbeitrag von Claudia Homburg, Vega Grieshaber KG 5 min Lesedauer

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Wie gelingt der Einstieg in eine digitale Logistik? Vega gibt mit seinen Füllstandssensoren eine überzeugende Antwort. Dass diese Lösung auch in der Praxis funktioniert, zeigt ein Beispiel aus einem Agrarbetrieb.

Die Kombination aus autarken Radarsensoren, APL und durchgängiger Bluetooth-Konnektivität ebnet den Weg in Industrie 4.0.(Bild:  Vega Grieshaber KG)
Die Kombination aus autarken Radarsensoren, APL und durchgängiger Bluetooth-Konnektivität ebnet den Weg in Industrie 4.0.
(Bild: Vega Grieshaber KG)

Lange Zeit war Füllstandmessung ein einfaches, lokales Thema in der Prozessindustrie. Sensoren erfassten, ob ein Behälter leer oder voll war, manchmal gab es prozentuale Angaben, selten eine Integration in größere Systeme. Doch dieser Blick auf die Messtechnik hat sich grundlegend verändert. Heute geht es nicht mehr nur um einzelne Messpunkte, sondern um vernetzte Systeme: um mehr Transparenz, höhere Effizienz – und darum, Entscheidungen automatisiert zu treffen, noch bevor sie akut werden.

Vega hat diesen Wandel früh erkannt und mitgestaltet – unter anderem mit dem autarken Radarsensor Vegapuls Air, dem Vega Inventory System, dem Kommunikationsstandard APL und einer durchgängigen Bluetooth-Konnektivität. Ziel dieser Entwicklungen ist es, logistische Prozesse nicht nur effizienter, sondern auch vorausschauender zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei die Anwenderfreundlichkeit: Lösungen sollen den Arbeitsalltag spürbar erleichtern.