Seilförderer Eine starke Verbindung
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Beton ist vielseitig einsetzbar, langlebig, feuerbeständig und tragfest , vor allem dann, wenn er bei der Produktion mit Stahl-, Kunststoff-, Glas- oder Naturfasern verstärkt wird – eine anspruchsvolle Aufgabe. Das französische Unternehmen Béton Stone Consulting entwickelte nun gemeinsam mit Wessjohann eine zuverlässige Lösung für den Transport von synthetischen Fasern zum Betonmischer.
Fasern sind aus der Betonindustrie längst nicht mehr wegzudenken. Während herkömmlicher Stahlbeton spröde und rissanfällig ist, besticht der mit diskontinuierlichen Fasern verstärkte Baustoff durch seine erhöhte Zug-, Biegezug- und Rissfestigkeit. Neben Stahlfasern und neuerdings auch Naturfasern wie Holz oder Zellulose verarbeiten Betonhersteller traditionell Glas- und Kunststoffasern. Letztere kommen in Estrichen, Fertigteilen oder Spritzbeton zum Einsatz, sie sind außerdem wichtig für den Brandschutz: Bei Hitze schmelzen die Fasern, bilden Dampfkanäle und verhindern so Abplatzungen. Zudem verbessern sie die Schlag- und Abriebfestigkeit und sind rostfrei.
Hersteller entscheiden sich deshalb häufiger für die Beigabe von Kunststoffasern in den Beton – ein Trend, den auch Sylvain Adam beobachtet hat. Er gründete vor zwanzig Jahren das Unternehmen Béton Stone Consulting mit Sitz in Lothringen und berät seitdem Unternehmen aus etlichen Branchen – von der Chemie- über die Lebensmittel- bis hin zur Pharmaindustrie.
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