Herstellung von trockener Heimtiernahrung
Sicherer Blick auf die Qualität

Ein Gastbeitrag von Miriam Krechlok, Mettler Toledo 2 min Lesedauer

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Die Nachfrage nach hochwertiger Heimtiernahrung für Tierfreunde steigt weltweit. Trockenfutter stellt dabei einen signifikanten Anteil des Marktes dar. Technologien zur Produktinspektion sichern dabei die Qualität.

Das Röntgeninspektionssystem hilft bei der Ausschleusung von Fremdkörpern in der Heimtierfutterproduktion.(Bild:  Mettler Toledo)
Das Röntgeninspektionssystem hilft bei der Ausschleusung von Fremdkörpern in der Heimtierfutterproduktion.
(Bild: Mettler Toledo)

Im Jahr 2022 hielten schätzungsweise 91 Millionen europäische Haushalte mindestens ein Heimtier. Allein in den letzten zehn Jahren ist damit die Zahl der Haushalte mit Heimtieren um ca. 20 Millionen gestiegen. Viele von ihnen setzen bei der Ernährung auf Trockenfutter. Deren Hersteller müssen sowohl die Sicherheit und Integrität dieser Produkte gewährleisten als auch die Produktivität und Effizienz aufrechterhalten. Dabei werden sie von Systemen zur Produktinspektion unterstützt.

Sicheres Produkthandling durch effektives Datenmanagement

Die Herstellung von Trockenfutter umfasst mehrere kritische Phasen, darunter das Mahlen der Zutaten, das Extrudieren, das Trocknen, die Anreicherung mit Öl und Fett sowie das Mischen und das Verpacken. In jeder dieser Phasen sind die Aufrechterhaltung die sichere Produkthandhabung von entscheidender Bedeutung. Produktinspektionstechnologien, wie die Metallsuchtechnik und die Röntgeninspektion, spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, dass das Endprodukt frei von Fremdkörpern ist und höchsten Sicherheitsstandards gerecht wird.

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