Entscheidungshilfe bei Schäden von Förderbändern mit Stahlseil
Schnell wieder den Betrieb aufnehmen

Ein Gastbeitrag von Jana Rull – Produktmanagerin Heavy Duty Flexco Europe 4 min Lesedauer

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In der Bergbauindustrie werden Förderbänder unter extremen Bedingungen eingesetzt. Schäden führen schnell zu Stillstandzeiten, übermäßigen Reparaturkosten und potenziellen Gewinneinbußen.

Das FXC-Stahlseilgut-Verbindungssystem erlaubt eine schnelle Wiederinbetriebnahme der Förderbandanlage, und die Ausfallzeit wird auf ein Minimum reduziert.(Bild:  Flexco)
Das FXC-Stahlseilgut-Verbindungssystem erlaubt eine schnelle Wiederinbetriebnahme der Förderbandanlage, und die Ausfallzeit wird auf ein Minimum reduziert.
(Bild: Flexco)

Förderbänder in der Bergbauindustrie sind per se sehr widerstandsfähig und erfüllen meist die besonders harten Anforderungen der Anwendungen, die ihre Betreiber benötigen. Dazu zählen zum Beispiel Förderbandtypen, in denen ein Stahlseil zum Einsatz kommt. Diese wurden vor allem für Anwendungen konzipiert, in denen starke Beanspruchungen vorherrschen, wie in Bergwerken aber auch in Förderbändern zur Schiffsbeladung. Dennoch sind diese Bänder nicht vor Schäden gefeit, die zu Stillstandzeiten, übermäßigen Reparaturkosten und potenziellen Gewinneinbußen führen. Eine weitere Herausforderung: Die Betreiber sind meist nicht darauf vorbereitet, dass diese Bänder ausfallen. Viele Standorte können damit nicht sofort auf den Plan treten und diese schnell reparieren.

Was macht Förderbänder mit Stahlseil so widerstandsfähig?

Stahlseilförderbänder können schwere, abrasive Lasten aufnehmen, ohne dass eine Längung zu befürchten ist. Sie behalten die für den Transport erforderliche Dehnung und Länge bei und vermeiden übermäßigen Verschleiß besser als andere Förderbandtypen. Die in den Gummi des Förderbands eingebetteten Stahllitzen ermöglichen einen robusten Förderprozess und bieten eine hohe Festigkeit, die äußerst widerstandsfähig gegen übermäßigen Verschleiß und Beschädigungen ist.