Siebmaschinen sichern Qualität und Prozessstabilität seit 75 Jahren
Präzise Siebtechnik für moderne Produktionsprozesse

Von Alexander Ullrich, Marketing, Azo GmbH 3 min Lesedauer

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Siebmaschinen übernehmen eine Schlüsselrolle für stabile Prozesse und gleichbleibend hohe Produktqualität – vom Wareneingang bis unmittelbar vor der Abfüllung. Nahezu jeder Produktionsprozess beginnt oder endet mit einer Siebung.

Siebmaschinen E360 mit Siebzylinder aus Metall(Bild:  AZO GmbH)
Siebmaschinen E360 mit Siebzylinder aus Metall
(Bild: AZO GmbH)

Sei es zur Entfernung von Fremdstoffen, zur Einstellung definierter Partikelgrößen oder zur Absicherung automatisierter Abläufe: Die Vielfalt der eingesetzten Siebmaschinen ergibt sich direkt aus den vielfältigen Eigenschaften der zu verarbeitenden Rohstoffe. Dabei erlaubt es die technische ­Auslegung moderner Siebmaschinen, selbst sehr unterschiedliche Produkteigenschaften gezielt zu berücksichtigen. Staubexplosionsfähige Pulver lassen sich beispielsweise mithilfe inertisierter Ultraschall-Siebmaschinen sicher verarbeiten, während hygienisch sensible Anwendungen von leicht zugänglichen und reinigungsfreundlichen Wirbelstrom-Siebmaschinen profitieren. Für klumpende oder schlecht fließende Schüttgüter stehen wiederum Lösungen mit integrierter Vibrationstechnik zur Verfügung. Der Vorteil für den Anwender liegt darin, dass sich Risiken im Materialfluss frühzeitig minimieren lassen und eine gleichbleibende Produktqualität von Beginn an sichergestellt wird.

Die Voraussetzung für diese passgenaue Auslegung bildet ein detailliertes Verständnis der Rohstoffe. Azo greift hierfür auf eine Rohstoff-Datenbank mit über 10.000 Materialien zurück und ergänzt diese durch Analysen im firmeneigenen Labor. Eigenschaften wie Partikelgrößenverteilung, -form oder Schüttdichte lassen sich dadurch exakt bestimmen. Der Nutzen zeigt sich unmittelbar in der Praxis: Siebmaschinen können gezielt ausgelegt werden, Fehlauslegungen werden vermieden und die Prozesssicherheit steigt.