Regenerierung von Altsand in der Gießerei Nassregenerierungsanlage für Gießerei-Altsande eröffnet

Quelle: Pressemitteilung FSP GmbH 1 min Lesedauer

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Der Sandverarbeiter FSP hat eine Anlage für die kostensparende und umweltschonende Regenerierung von Gießerei-Altsanden erfolgreich in Betrieb genommen. Seit Kurzem liefert das Unternehmen wöchentlich 100 Tonnen Regenerat an die Gießerei eines namhaften Automobilherstellers in der Region

Stefan Zimmermann, Geschäftsführer der FSP GmbH, vor der neuen Anlage.(Bild:  Werksfotos FSP GmbH)
Stefan Zimmermann, Geschäftsführer der FSP GmbH, vor der neuen Anlage.
(Bild: Werksfotos FSP GmbH)

Am 24. Oktober wird die nach eigenen Angaben weltweit erste Anlage dieser Art am Standort Stuttgart offiziell eingeweiht. Mit der Eröffnung startet auch das neue Dienstleistungsmodell von FSP, das die Kosten der Gießereien deutlich senken soll und die kostbare Ressource „Sand“ schont.

Das patentierte Nass-Verfahren ermöglicht es, bis zu 90 Prozent des Altsandes aufzubereiten und als Regenerat wieder in den Produktionsprozess zurückzuführen. Damit ersetzt es Neusand nahezu vollständig und schafft einen geschlossenen Stoffkreislauf: Altsand wird angeliefert oder abgeholt, in der neuen Anlage regeneriert und anschließend als hochwertiger Rohstoff an die Gießereien zurückgeliefert.

Die neue Nassregenerierungsanlage ergänzt eine bereits projektierte mechanisch-thermische Anlage. Beide Verfahren zusammen können jährlich bis zu 60.000 Tonnen Gießerei-Altsand aufbereiten und erhebliche Mengen CO₂ einsparen – ein zentraler Beitrag zu Ressourcenschonung und Klimaschutz.

Das neue Dienstleistungsmodell von FSP erspart den Gießereien die Investition in teure Anlagentechnik und den Betrieb eigener Anlagen für das Regenerieren. Außerdem reduziert es die Kosten für den Kauf von Neusand und die Entsorgung. Hinzu kommen weitere Vorteile für die Umwelt: Die Regenerierung bei FSP spart Deponieplatz und vermeidet den Transport von Sand über große Entfernungen.

Nicht nur mit dem Dienstleistungsmodell, sondern auch mit dem eigenen Werk will das Unternehmen neue Maßstäbe für die Schonung von Ressourcen und nachhaltiges Arbeiten in der Kreislaufwirtschaft setzen: Die neue Anlage ist mit einer Kraft-Wärme-Kopplung ausgestattet, die sie weitgehend energieautark macht und CO₂-neutrales Arbeiten ermöglicht.

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