Bauma 2025: Business über und unter Tage
Lösungen zur Rohstoffversorgung der Zukunft

Quelle: Pressemitteilung Messe München 4 min Lesedauer

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Der weltweite Bergbau steht vor der Herausforderung, die wirtschaftliche Rohstoffstoffversorgung zu sichern und dabei gleichzeitig negative Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Mensch zu minimieren. Auf der Bauma zeigen die Aussteller aktuelle technologische Lösungen für die „Mining Challenge“ auf.

Die Bauma gehört zu den Messen, die allein schon wegen ihrer Größe beeindruckend sind.  Das Interesse ist trotz schwächelnder Konjunktur ungebrochen.  (Bild:  ©  Messe München GmbH)
Die Bauma gehört zu den Messen, die allein schon wegen ihrer Größe beeindruckend sind. Das Interesse ist trotz schwächelnder Konjunktur ungebrochen.
(Bild: © Messe München GmbH)

Die Bauma wird auch 2025 die internationale Drehscheibe der Bergbau-Industrie sein. Namhafte Aussteller aus dem Bereich Mining zeigen praxisnah Innovationen und geben Einblick in aktuelle Themen der Montanindustrie.Vor drei Jahren stammten 41 Prozent der Aussteller aus dem Mining-Bereich. Die Tendenz? Steigend. Denn angesichts der Entwicklung der Rohstoffpreise und der Rohstoffknappheit werden innovative Lösungen gesucht. In diesem Jahr wird daher in München im Schwerpunktbereich Bauma Mining über Finanzierungsprojekte, Arbeitssicherheit, Digitalisierung und Automatisierung bis hin zu technischem Equipment für die Erschließung, den Abbau und die Renaturierung von Tagebaubergwerken gesprochen.

Weltleitmesse als Impulsgeber für die Branche

In wenigen Wochen startet in München die Bauma, die Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Vom 7. bis 13. April präsentieren hier mehr als 3.500 Aussteller aus 57 Ländern auf insgesamt 614.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihre neuesten Maschinen, Technologien und Innovationen. Die Nachfrage nach Ausstellungsfläche ist auch 2025 ungebrochen hoch und die Bauma erneut ausgebucht. Dabei hat die internationale Beteiligung vor allem aus Asien, speziell aus Indien, Japan, China, Taiwan und Korea spürbar zugenommen. Aber auch Europa bleibt mit einer starken Beteiligung präsent. Italien stellt nach Deutschland die zweitgrößte, die Türkei die viertgrößte Ausstellergruppe. Zudem verzeichnen die Schweiz, Belgien, die Niederlande und Portugal ebenfalls einen Ausstellerzuwachs. Erstmals dabei sein werden Unternehmen aus Argentinien und den Philippinen.