Sichtanlagen für die Verarbeitung von Frischware zu Trockenprodukten
Im Zick Zack zu gesunden Produkten

Ein Gastbeitrag von Hosokawa Alpine 4 min Lesedauer

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Um Früchte, Kräuter und Tee mit der gewünschten Qualität zu erhalten, setzt Völpel auf Mahl- und Sichtanlagen von Hosokawa Alpine. Dabei kommt es nicht nur auf Reinheit, sondern auch auf die Form der Endprodukte an.

Für den Sichtprozess nutzt man Schwerkraft und Strömungsgeschwindigkeit – die Sichtung erfolgt an jedem Knickpunkt des Sichtrohres.(Bild:  Hosokawa Alpine)
Für den Sichtprozess nutzt man Schwerkraft und Strömungsgeschwindigkeit – die Sichtung erfolgt an jedem Knickpunkt des Sichtrohres.
(Bild: Hosokawa Alpine)

Seit 1948 stellt Völpel Trockenobst, Trockenfrüchte, Gewürze und Tee für verschiedene Endkunden her. Schon beinahe ebenso lang arbeitet das Unternehmen mit Hosokawa Alpine zusammen. Die gemeinsame Geschichte von Völpel und Hosokawa Alpine begann im Jahr 1964: Damals erwarb das Unternehmen seine erste Alpine-Mühle. Die Schneidmühle Rotoplex 32/40 und eine weitere Rotoplex laufen heute immer noch als eigenständige Zerkleinerungslinien für Kräuter und Gemüse. Seitdem lieferte der Augsburger Maschinen- und Anlagenbauer weitere Maschinen zum Zerkleinern und Sichten der natürlichen Rohstoffe ins oberbayerische Königsmoos.

So sind eine Feinprallmühle UPZ und drei Sichtanlagen von Hosokawa Alpine inzwischen Teil von hochmodernen, computergesteuerten Anlagen. Frische Früchte, Gemüse, Kräuter, Tees und Arzneipflanzen werden hier schonend zu Trockenprodukten verarbeitet und nach individuellen Kundenanforderungen veredelt. Abnehmer sind namhafte Großkunden quer durch das gesamte Lebensmittelangebot. So finden sich Völpel-Produkte unter anderem in Suppen, Cerealien, Milch, Fleisch- und Fischprodukten oder Tofu.