Sichtanlagen für die Verarbeitung von Frischware zu Trockenprodukten Im Zick Zack zu gesunden Produkten
Anbieter zum Thema
Um Früchte, Kräuter und Tee mit der gewünschten Qualität zu erhalten, setzt Völpel auf Mahl- und Sichtanlagen von Hosokawa Alpine. Dabei kommt es nicht nur auf Reinheit, sondern auch auf die Form der Endprodukte an.
Seit 1948 stellt Völpel Trockenobst, Trockenfrüchte, Gewürze und Tee für verschiedene Endkunden her. Schon beinahe ebenso lang arbeitet das Unternehmen mit Hosokawa Alpine zusammen. Die gemeinsame Geschichte von Völpel und Hosokawa Alpine begann im Jahr 1964: Damals erwarb das Unternehmen seine erste Alpine-Mühle. Die Schneidmühle Rotoplex 32/40 und eine weitere Rotoplex laufen heute immer noch als eigenständige Zerkleinerungslinien für Kräuter und Gemüse. Seitdem lieferte der Augsburger Maschinen- und Anlagenbauer weitere Maschinen zum Zerkleinern und Sichten der natürlichen Rohstoffe ins oberbayerische Königsmoos.
So sind eine Feinprallmühle UPZ und drei Sichtanlagen von Hosokawa Alpine inzwischen Teil von hochmodernen, computergesteuerten Anlagen. Frische Früchte, Gemüse, Kräuter, Tees und Arzneipflanzen werden hier schonend zu Trockenprodukten verarbeitet und nach individuellen Kundenanforderungen veredelt. Abnehmer sind namhafte Großkunden quer durch das gesamte Lebensmittelangebot. So finden sich Völpel-Produkte unter anderem in Suppen, Cerealien, Milch, Fleisch- und Fischprodukten oder Tofu.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen