Explosionsentkopplungen bei Staubexplosionen
Auf der sicheren Seite

Ein Gastbeitrag von Torben Maul, Vertriebsingenieur bei Fike 3 min Lesedauer

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Bei der Explosionsentkopplung in Verbindung mit Unterdrückungs- und Druckentlastungssystemen muss zunächst die Bedeutung und Funktionsweise der Schutzmaßnahmen stärker in den Fokus rücken. So lässt sich die Sicherheit in explosionsgefährdeten Anlagen optimieren.

Zwei Löschmittelsperren zur Explosionsentkopplung an den Beinen eines Becherwerks.(Bild:  Fike)
Zwei Löschmittelsperren zur Explosionsentkopplung an den Beinen eines Becherwerks.
(Bild: Fike)

Explosionsentkopplungen sind eine entscheidende Sicherheitsmaßnahme zur Begrenzung der Ausbreitung von Explosionen auf angrenzende Behälter, Rohrleitungen oder Gebäude. Insbesondere bei Staubexplosionen kann eine unkontrollierte Ausbreitung Folge-Explosionen verursachen, die beträchtliche Schäden zur Folge haben. Durch gezielte Entkopplung wird die Explosionsenergie und -ausbreitung wirksam eingedämmt.

Grundlegende Ansätze der Explosionsentkopplung

Im Wesentlichen lassen sich Explosionsentkopplungen auf zwei Arten umsetzen, mit der mechanischen und der chemischen Entkopplung.

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